Spiritual Regression
Spirituelle Rückführungen in Vorleben und ins Zwischenleben
Ursula Demarmels, Salzburg

Foto: Selbsthilfe bei Depressionen: "Licht über schwarzen Wolken". Lichtgeschenk von Ursula Demarmels. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg.

Lichtgeschenk DEPRESSIONEN: Finde das LICHT und die FREUDE in Dir

Stimmungstiefs gehören zum Leben dazu. Sie können allerdings immer seltener werden und schneller wieder weggehen. Echte Depressionen sind eine Krankheit, und der Betroffene braucht oft ärztliche und psychotherapeutische Hilfe, um wieder gesund zu werden. Unterstützend zur seelischen Hilfe gibt es sehr gute, verschreibungspflichtige Medikamente, die wesentlich dazu beitragen können, den körperlichen Teufelskreis der hormonellen Disbalance zu heilen. Bei Stimmungstiefs können auch Johanniskrautkapseln sehr gute Dienste leisten. Um ihre Wirkung entfalten zu können müssen sie über einen längeren Zeitraum und nach Vorschrift eingenommen werden.

Bei speziellen Stimmungstiefs bei Frauen (prämenstruelles Syndrom) kann eine Nahrungsumstellung große Hilfe bringen, insbesondere - wie das sehr häufig der Fall ist - wenn Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten vorliegen.

Ein hervorragender, gesunder und äußerst wirkungsvoller "Stimmungsaufheller" ist das FASTEN (siehe Fasten-Lichtgeschenk). Nach mindestens 5 Tagen, besser 10, lässt das Fasten im Zuge einer allgemeinen Entschlackung auch "saure" Gemütszustände verschwinden und bietet so eine ausgezeichnete Ausgangssituation und Unterstützung für möglicherweise zusätzlich benötigte Maßnahmen.

Lichtübung:

Die folgenden Empfehlungen und Übungen für Menschen mit Depressionen sind als zusätzliche Hilfsmittel gedacht, um bei Stimmungstiefs und Depressionen möglichst bald wieder in harmonische, licht- und freudvolle Gemütszustände zurück zu finden:

© Ursula Demarmels

Wenn Du die in meinen Webseiten vorgeschlagenen Übungen durchführst, machst Du dies auf Deine eigene Gefahr und Verantwortung. Wir übernehmen keinerlei Verantwortung für Folgen jeglicher Art. Rücksprache mit oder Begleitung durch Deinen Arzt oder Psychotherapeuten kann daher notwendig sein, und diese solltest Du wenn nötig auch in Anspruch nehmen.

Literaturempfehlungen: