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Lichtgeschenk TIERE HELFEN MENSCHEN - MENSCHEN HELFEN TIERENViele Menschen, vor allem Kinder, haben eine innige und liebevolle Beziehung zu Tieren. Es ist ihnen ein natürliches Bedürfnis, mit Tieren zusammen zu sein. Sie achten sie als Mitgeschöpfe und verspüren den Wunsch, etwas zur Verbesserung der allgemeinen Situation der Tiere zu tun. Ein großer Teil der erwachsenen Personen, vor allem solche, die ohne Tiere aufgewachsen sind oder von den Eltern übernommen haben, Tiere als minderwertigere Lebewesen oder reine Nutztiere zu betrachten, haben den liebevollen Kontakt zu Tieren verloren. Männer und Buben haben dazu oft das Problem, als Schwächlinge ausgelacht zu werden, wenn sie freundliche und zärtliche Gefühle für ein Tier zeigen. Es passt nicht ins Image vom so genannten „starken Mann“. Für Menschen, die ihre Gefühle nicht verdrängt haben, ist es oft sehr schwer, das Leben mit all seinen Schattenseiten, die sich in entsetzlichen Gräueltaten und perversen, brutalen Vorkommnissen präsentieren, zu meistern und den Lebenswillen nicht zu verlieren. Das Zitat „Tiere sind die besseren Menschen“ beinhaltet viel Wahres und macht verständlich, dass sich Personen, die sich von ihren Mitmenschen enttäuscht, betrogen und verletzt fühlen, lieber mit Tieren als mit Menschen umgeben. Viele vereinsamte, ängstliche, kranke, oder verbitterte Menschen haben durch den liebevollen, freundlichen Kontakt mit einem Tier wieder Gesundheit, Lebensmut und Freude gewonnen und wurden dadurch fähig, auch anderen Menschen wieder mit mehr Vertrauen zu begegnen. Worin unterscheidet sich eigentlich der Mensch vom Tier?Viele Menschen halten sich als Spezies dem Tierreich überlegen und glauben sich in diesem Denken z.B. vom Christentum unterstützt: „Die Erde sei dem Menschen untertan“ heißt es sinngemäß in der Bibel. Viele deuten das so, als bedeute „untertan“ die Erlaubnis, als Herrscher seine Untertanen ungestraft ausbeuten zu dürfen. Das Zitat: „Der König sei der erste Diener seines Volkes“ dagegen hilft uns Herrschen, richtig zu verstehen, was in der Schöpfungsgeschichte wirklich gemeint ist: Nämlich die Aufgabe und Pflicht, die eigene Macht so zu gebrauchen, dass man anderen Lebewesen (Mitmenschen, Tieren, der Natur) damit dient . Der Hl. Franz von Assisi beantwortete die Frage, was das Tier im Gegensatz zum Menschen sei mit „Die Tiere sind die jüngeren Geschwister der Menschen“. Der größte Unterschied zwischen Mensch und Tier ist wohl der, dass die Tiere in weit geringerem Ausmaß über einen freien Willen verfügen. Dadurch können sie, mit Ausnahme der Menschenaffen, kaum "bewusst" entscheiden und wählen und so auch nichts „falsch“ machen. Sie sind nie aus der Göttlichen Unschuld herausgefallen. Ihre Aufgabe auf Erden ist eine andere als die der Menschen. Der freie Wille des Menschen macht ihn verantwortlich für alles was er denkt, fühlt und tut. Er muss lernen, in jedem Moment die richtige Entscheidung zu treffen, um dadurch bewusst das, was er wählt, zu erschaffen. (Siehe Lichtgeschenk Die Macht der Gedanken und Gefühle). Dadurch ist der Mensch nicht besser oder schlechter als ein Tier, sondern nur anders. Im bewussten Umgang mit Tieren können wir lernen, dass auch wir Menschen in unseren Seelen reines Licht und reine Liebe sind, ein Teil des Göttlichen. Diese Erkenntnisse gilt es dann, auf unseren persönlichen Alltag zu übertragen und entsprechend danach zu leben. “Daran, wie ein Volk mit seinen Tieren umgeht, erkennt man seinen Entwicklungsstand“ (Mahathma Gandhi). Dies lässt sich auf jeden einzelnen Menschen übertragen. Tiere helfen uns, und sie schenken uns enorm viel! Sie geben uns Nahrung und Kleidung und werden eingesetzt als Lasttiere, bei Lawinendiensten, bei der Polizei, aber auch in der Betreuung von physisch und psychisch Kranken und Invaliden usw. Und natürlich auch als Haustiere, in ihrer Eigenschaft als Freunde und Gefährten. Gutes tun für Tiere!Immer wieder, wenn es um eine Verbesserung der Situation der Tiere geht, wird das Argument als Ausrede herangezogen, man müsse erst einmal den Menschen helfen, bevor man etwas für die Tiere täte. Dabei schließt das eine das andere natürlich nicht aus. Im Gegenteil: Nach meiner Erfahrung haben im Allgemeinen jene Menschen, die Tieren helfen, auch sehr viel Mitgefühl ihren Mitmenschen gegenüber. Hingegen hat ein Mensch, der Tierleid gegenüber blind und taub ist, oftmals auch für Menschen kein Herz. Hier sollte man dringend das „Entweder-Oder“ durch „Sowohl-Als-Auch“ ersetzen. Es gibt einzelne Menschen, die ihr Hauptwirken in besonders vorbildlicher Weise den Tieren widmen: Tierdiplomat Michael Aufhauser & Gut Aiderbichl - Symbol der Menschlichkeit (Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich); Stiftung für das Tier im Recht & Tierschutzanwalt Dr. Antoine Goetschel (Zürich, Schweiz), u.v.a.m. Und doch könnte keine Tierschutzorganisation und kein Tierheim bestehen ohne die Mithilfe der vielen ehrenamtlichen, hingebungsvollen Helferinnen und Helfer, die durch ihren selbstlosen und großen Einsatz das Bestehen solcher Institutionen überhaupt erst möglich machen. Dann gibt es die vielen namenlosen Menschen, die einem hilfsbedürftigen Haustier ein neues, gutes Zuhause geben. Viele Leute, die Tierhilfsdienste finanziell unterstützen. Menschen, die den Mut haben, einem Tierquäler das Handwerk zu legen. Menschen, die Igel retten. Solche, die sich um gefahrenlose Krötenwanderungen kümmern und Zäune an Strassen errichten. Menschen, die angefahrene Tiere zum Tierarzt bringen. Menschen, die sich für die Artenerhaltung gefährdeter Rassen einsetzen. Eltern und Erzieher, denen es ein Anliegen ist, den Kindern Tierliebe und Tierschutz nahe zu bringen. Medienverantwortliche, die Tierschutzartikel schreiben und entsprechende Filmbeiträge senden. Wissenschaftler, die sich weigern, Tierversuche durchzuführen, aber Alternativen erforschen und anbieten. Konsumenten, die nur Eier aus Freilandhaltung, Biofleisch oder vegetarisch essen und nur Kosmetikprodukte ohne Tierversuche verwenden. Juristen, die sich für verfassungsrechtliche Belange von Tieren einsetzen, usw. Ihnen allen ist es zu verdanken, dass wenigstens ein kleiner Teil des Leides, das andere Menschen über Tiere gebracht haben, wieder gut gemacht wird. Lichtübung: Stelle Dir folgende Fragen:
„Solange wir Organisationen brauchen, um die Tiere vor uns Menschen zu schützen, haben wir uns als Menschheit noch nicht weit genug entwickelt “ (Michael Aufhauser, Gut Aiderbichl - Symbol der Menschlichkeit). (c) Ursula Demarmels Wenn Du die in meinen Webseiten vorgeschlagenen Übungen durchführst, machst Du dies auf Deine eigene Gefahr und Verantwortung. Wir übernehmen keinerlei Verantwortung für Folgen jeglicher Art. Rücksprache mit oder Begleitung durch Deinen Arzt oder Psychotherapeuten kann daher notwendig sein, und diese solltest Du wenn nötig auch in Anspruch nehmen. Literaturempfehlungen:
Einige Möglichkeiten, Tierhilfsorganisationen finanziell und praktisch zu unterstützen:
Zur Lichtgeschenks-Übersichtsseite:WEITERE LICHTGESCHENKE - Spirituelle Lebenshilfe für erfüllteres Leben AMAZON-LINKS:
"Ursula Demarmels und Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker sind Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à.r.l und Partner des Werbeprogrammms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch dir Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann."
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